Schwule Brüder

Schwule Brüder – Inzestgeschichten

Inzestgeschichten. Ich kam aus der Dusche und trocknete mich ab. Dann föhnte ich meine Haare an und lief über die Treppe zurück in mein Zimmer. Als ich am Zimmer von Simon vorbei kam, hörte ich Stöhnen. Neugierig steckte ich meine Nase zwischen den Türschlitz. Simon und Markus lagen nackt nebeneinander auf dem Bett. Im Fernseher lief ein geiler Pornostreifen. Beide Jungs hatten einen Steifen und waren am wichsen. Ich mag die großen Schwänze meiner Brüder.

Aus eigener Erfahrung wußte ich, wie die Pimmel schmeckten und wie sie sich anfühlten. Gebannt schaute ich

den beiden zu. Langsam wanderte die Hand von Simon zu dem Pimmel von Markus. Er fing an den Schwanz seinen Bruders zu massieren. Markus stöhnte. Langsam bewegte er die Hand auf und ab. Aus meinem Versteck konnte ich die prallen Eier meines Bruders sehen. Er war immer für eine gewaltige Spermaladung gut.

Erste Spermatropfen kamen aus der Eichel von meinem Bruder getropft. Doch bevor er seinen Samen abspritzen konnte ließ Simon von ihm ab. Jetzt war Markus an der Reihe den Schwanz seines Bruders zu wichsen. Er nahm seine linke Hand und umfasste den harten Prügel von Simon. Erst jetzt merkte ich, dass auch ich am masturbieren bin. Unbewusst war meine Hand in meinen Slip gewandert.

Der Anblick meiner nackten Brüder hatte mich unheimlich geil gemacht. Ich rubbelte mir meinen Kitzler und schaute dabei weiter zu, wie meine Brüder sich gegenseitig einen wichsten. Simon umfasste mit beiden Händen den dicken Schaft seines jüngeren Bruders. Langsam bewegte er seine Hände auf und ab. Jeweils bis zum Ende seiner Eichel und dann wieder hinab bis zu seinen Hoden. An dieser Stelle ragte seine Eichel wieder dick und feuerrot auf. Sein Schwanz sah total verlockend aus.

Inzestgeschichten. Immer schneller rubbelte ich mir den Kitzler. Meine Möse war bereits klitschnass. Ich konnte deutlich spüren wie mein Liebesknopf geschwollen war. Jede Berührung erzeugte in miner ein wolliges Gefühl. Mein Orgasmus stand unmittelbar bevor. Aber ich wollte meine Brüder noch spritzen sehen.

Mitterlweile hatten sie jeweils den Pimmel des anderen in der Hand. Sie saßen sich bereitbeinig gegenüber. Die Beine hatten sie überkreuzt und. Beide waren kurz vor dem Abspritzen. Das konnte man deutlich an dem Stöhnen erkennen. In einem atemraubenden Tempo bewegten sie die Hände. Erste Glückstropfen waren auf ihren Eicheln zu sehen.

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Ihre Schwänze wirkten in den Händen des anderen wirklich gigantisch. Die großen Pimmel hatten sie definitiv von Papa geerbt. Sein Schwanz war nämlich auch so ein riesen Teil. Papas Riemen hatte ich auch schon mehr als einmal geblasen oder in der Muschi gehabt.

Inzestgeschichten. Markus nahm seine freie Hand und umfasste zusätzlich die dicken Eier seines Bruders. Ich konnte sehen, wie er sie sanft massierte. Als er das tat entfuhr Simon sofort ein lauter Stöhner. Er liebte es, wenn man ihm bei wichsen auch die Hoden knetete. So kam er immer sehr schnell zum Höhepunkt und spritzte dabei wie ein Deckhengst ab.

Dann war es bei Simon soweit. Sein Sperma kam im hohen Bogen aus seinem Schwanz geschossen. Der erste Schwung landete direkt auf seinem Bauch. Der zweite Schuss traf das Bett. Sein Sperma war schön weiß und dickflüssig. So gefällt es mir am besten. Markus wichste seinen Brüder bis wirklich jeder Tropfen draußen war.

Als nächstes war Markus dran. Simon liebte es, wenn man einen Finger in sein Arschloch schob und dabei seinen Schwanz massierte. Und genau das tat Markus grade. Mit seinem Mittelfinger penetrierte er die enge Rosette, während er mit der anderen Hand den Schwanz wichste. Es dauerte nur einen kurzen Augenblick bis auch Simon zum Orgasmus kam.

Sein Sperma kam in großen Mengen aus seiner Eichel gequollen. Es schien überhaupt nicht Enden zu wollen. Simon wichste ihn immer weiter und verrieb seinen Samen. Schon nach zwei Handbewegungen war sein eigner Pimmel völlig mit Sperma verschmiert.

Inzestgeschichten. Auch die Hand von Simon war total verspermt. Er nahm seine Hand in den Mund begann sich das fremde Sperma von den Fingern zu lecken. Danach bäumte sich Markus auf und begann seinerseits den Schwanz seines Bruders sauber zu lecken.

Das war zu viel für mich. Ich kam mit einem gewaltigen Stöhner zum Orgasmus. Mein Mösensaft spritze aus meiner Fotze direkt auf den Boden. Erst jetzt bemerkten mich die zwei. Beide schauten mich an und fingen an zu grinsen. „Na Schwesterchen, hättest das Sperma wohl

selber gerne aufgeleckt“, sagte Simon zu mir. „Das wäre wohl der Höhepunkt des Inzestspiel gewesen“, dachte ich.


Sexgeschichten sind meine persönliche Leidenschaft. Seit meinem ersten Mal lasse ich keine Chance aus, geilen Sex zu erleben. Dabei bevorzuge ich weder Mann och Frau. Ich genieße den Sex mit beiden Geschlechtern. Auf die Idee, erotische Geschichten zu schreiben, kam ich während meiner Ausbildung. Mein damaliger Chef war ein ziemlicher Lustbock mit dem ich einige Sexabenteuer erlebt habe. Sex und Erotik sind mir heute immer noch sehr wichtig. Darum erzähle ich gerne von meinen oder den Sexgeschichten meiner Freundinnen. Alle Kurzgeschichten sind unzensiert, auf Deutsch und eignen sich nicht für Personen unter 18 Jahren.

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