Mädcheninternat – 12 – Der Kunstunterricht

Versaute Schulmädchen im Internat – Kapitel 12 – Der Kunstunterricht – Erotikgeschichten

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Erotikgeschichten. Die meisten Unterrichtsfächer in der Schule sind ja meist recht Öd und Langweilig. Das war bei uns im Internat kein bißchen anders. Mathematik oder Chemie, Physik oder Geschichte bleiben halt doch was sie sind. Es ist wichtig sich in den Bereichen auszukennen, aber Spaß macht das in der Regel nicht.

Umso erfreulicher war unser Kunstunterricht. Unsere Lehrerin, Frau Müller, war definitiv anders als eine normale Lehrerin. Sie entstammte den wilden 60zigern wo man während des Studiums noch die sexuelle Revolution feierte. Das spiegelte sich noch heute in ihrem Unterricht wider.

Sie überraschte uns oft mit

ungewöhnlichen Unterrichtseinheiten. Das eine Mal hatte sie einen lebensgroßen Dildo dabei, den wir als Stillleben malen sollten. Unserer Fantasie sollten wir dabei freien Lauf lassen. Das war schon ziemlich krass. Zumal tatsächlich ein paar der Mädchen so ein Ding noch nie zuvor in echt gesehen hatten.

Wir waren alle sehr gespannt was Frau Müller nun für uns geplant hatte. In der Woche zuvor hatte sie angekündigt etwas ganz spezielles für uns organisiert zu haben. Wir waren insgesamt fünf Schülerinnen und keine von uns hatte eine Idee.

Kunst hatten wir Mittwochnachmittag in den letzten beiden Schulstunden. Als es zum Unterricht klingelte war Frau Müller noch nicht im Raum. Es vergingen weitere Minuten bis die Tür sich endlich öffnete. Unsere Lehrerin sah mal wieder aus, wie die fleischgewordene Sünde. Sie trug ein enges Top ohne BH. Ihre Brustwarzen zeichneten sich deutlich unter dem Stoff ab. Der Rock war wohl eher als Gürtel zu bezeichnen. Er war so kurz, dass man den Zwickel ihrer Strumpfhose erkennen konnte. Wie üblich trug sie dazu ihre schicken, schwarzen High Heels aus Lack.

Erotikgeschichten. Ihre langen Haare hingen wild von ihrem Kopf. Sie hatte auch ein echtes Talent sich perfekt zu schminken. Dezent und dennoch sexy. Man sah ihr ihr Alter mit Sicherheit nicht an. Sie färbte ihre Haare zwar mit Rot nach, aber das passte auch gut zu ihren strahlenden grünen Augen. Man sah auch deutlich, dass sie sich mit Sport fit hielt.

Hinter ihr betrat ein junger Mann den Raum. Das Getuschel unter uns Mädchen war plötzlich unter uns ausgebrochen. „Hä? Was will der den hier?“ „Wow, der sieht aber lecker aus!“ „Das ist ja mal eine schöne Überraschung.“ Das war aus allen Richtungen zu hören.

„Seid mal bitte einen Augenblick still“, ermahnte uns die Lehrerin. Es dauerte einen Augenblick bis wirklich ruhe einkehrte. „Das hier ist Oliver. Er ist der Sohn meiner ältesten Freundin. Er ist heute für uns da, um sich von euch zeichnen zu lassen.“ Erneut war ein Gewirr aus weiblichen Stimmen zu hören.

„Meine Damen, lasst mich doch bitte noch ausreden. Oliver wird sich für euch nackt machen. Denn ein nackter Mann ist schöner zu malen als ein angezogener. Macht eure Pinsel startklar.“ Im Raum wurde es kurz hektisch. Alle waren scharf darauf, diesen jungen und gutaussehenden Mann nackt zu sehen. Männer, insbesondere junge und nackte Männer, waren ja im Internat eher Mangelware.

Oliver war in keinster Weise schüchtern. Im Nu stand er völlig unbekleidet vor uns Mädchen. Die Luft war plötzlich wie elektrisiert. Er hatte ein markantes Gesicht und kurze dunkle Haare. Sein Oberkörper war trainiert, aber nicht übertrieben. Die Intimzone hatte er ordentlich rasiert. Er war wirklich schön anzusehen.

„Setz dich bitte entspannt auf den Stuhl“, sagte Frau Müller an Oliver gewandt. Er setzte sich auf den schweren Ledersessel. „Öffne bitte ein wenig deine Beine. Ich bin mir sicher, dass die Mädchen auch deinen Penis malen wollen.“ Ohne ein Zögern tat Oliver was Frau Müller von ihm wollte.

Erotikgeschichten. Sein Glied hing schlaff an ihm runter. Trotzdem konnte man vermuten, dass er eine stattliche Größe erreichen konnte. „Frau Müller, würde sein Schwanz, ääääh, Entschuldigung, sein Penis steif nicht besser zur Geltung kommen?“, fragte ich. Die anderen Mädchen murmelten zustimmend. Frau Müller überlegte einen Augenblick. „Ich denke ihr habt recht. Oliver ist das für dich okay“, fragte sie ihn. „Für mich ist das auch in Ordnung“, antwortete er.

Frau Müller setzte sich neben seinen Sessel. Sie ergriff seinen schlaffen Penis und knetete ihn sanft. Alle warteten gespannt auf seine Reaktion. Mit der anderen Hand massierte sie seine Eier. Es dauerte nicht Lang bis sein Schwanz stand. Er hatte einen schönen, mit vielen Adern durchzogenen Penis. Seine Eichel war dick und glänzte in einem zarten Rosa.

Genüßlich massierte unsere Lehrerin diesen wundervollen Schwanz vor unseren Augen. Alle starrten gebannt auf die Beiden. In meinem Slip wurde es feuchter. Das konnte ich schnell feststellen. Die Szene war hocherotisch. Frau Müller schien das nicht zum ersten Mal bei Oliver zu machen. Ich wurde neidisch. Am liebsten hätte ich diesen tollen Schwanz auch berührt, ihn auch gerne gelutscht. Meine Möse hätte gegen einen Besuch bestimmt auch nichts einzuwenden gehabt.

Nachdem sein Schwanz in voller Pracht stand wechselte Frau Müller ihre Position. Sie stand nun breitbeinig vor ihm und beugte sich mit dem Oberkörper nach vorne. Sie nahm seine Eichel in den Mund und verwöhnte den jungen Mann mit der Zunge. Man konnte alles perfekt sehen, wenn man ihr zwischen den Beinen hindurch sah.

In diesem Augenblick dachte wohl keine von uns ans Malen. Alle wollten sehen wie es weiterging. Der Rock von Frau Müller rutsche nach oben. Sie zeigte uns den blanken Hintern unter ihrer Strumpfhose. Zwischen ihren Schenkeln funkelte etwas. Als ich näher hinsah, erkannte ich ein großes Intimpiercing. Das überraschte mich irgendwie nicht bei ihr. Sie war der Typ Frau, zu der das passte.

„Dürfen wir auch mal?“, fragte Steffi. Sie saß auf dem Platz neben mir. Ihr Gesicht war leicht errötet. Wahrscheinlich brodelte es in ihrer Muschi, wie in meiner eigenen. „Ihr dürft ihn alle mal anfassen und blasen, oder Oliver?“ Er nickte einfach. Welcher Mann hätte in dieser Situation „nein“ gesagt?

Erotikgeschichten. Wir stellten uns in einer Reihe auf. Steffi war die erste die ran durfte. Sichtlich erregt wichste sie seinen Schwanz und nahm ihn dann tief in den Mund. Unsere Lehrerin stand indes neben dem Sessel und beobachtete uns Schülerinnen. An ihr ging das auch nicht spurlos vorbei. Sie hatte sich eine Hand in die Strumpfhose geschoben und onaniert ungeniert.

Ich war als nächste an der Reihe. Während ich wartete, blickte ich mich um. Frau Müller war nicht die Einzige die sich selbst befriedigte. Carmen hatte ihren Rock ausgezogen und massierte ihren Kitzler. Katrin spielte sich an ihren Möpsen rum. Aber egal welches Mädchen was tat, keine schaute weg.

Nun war ich an der Reihe. Ich war auf seinen Geschmack in meinem Mund neugierig. Etwas nervös ging ich vor ihm auf die Knie. Seine große Eichel passte genau in meinen Mund. Langsam ließ ich seinen Pimmel tiefer in meinen Mund gleiten. Genau so hatte ich mir seinen Schwanz vorgestellt. Am liebsten hätte ich ihn gerne bis zum Ende geblasen und sein Sperma geschluckt. Aber das hätte den anderen Mädchen bestimmt nicht gefallen. Also zügelte ich mein Verlangen und überlies meinen Platz der Nächsten.

Die verbliebenen drei Mitschülerinnen kamen auch in den Genuss seines Penis. Oliver hatte eine bemerkenswerte Ausdauer. Die Mädchen gaben alle ihr Bestes. Trotzdem konnte er seinen Orgasmus noch zurück halten.

„Wer hat Lust zu ficken?“, fragte die Lehrerin in die Runde. „Ich“ antworteten alle fast gleichzeitig. „Dürfen wir?“, fragte sie Oliver. Der grinste als Antwort nur. Dann zog sich Frau Müller die Strumpfhose halb nach unten. Sie setzte sich auf Olivers Schwanz. Schweratmend begann sie ihn zu reiten.

Der Anblick des fickenden Paares war wirklich geil. „Ich reite ihn für euch warm“, stöhnte sie. Nach einigen Stößen stieg sie von ihm ab. Sein Schwanz glänzte ganz feucht. „Jetzt ist sein Riemen schön glitschig und kann leichter in eure Muschi gleiten“, erklärte sie fachmännisch.

Luisa, eine schlanke Blondine, hatte sich ebenfalls den Rock samt Strumpfhose und String ausgezogen. Sie bestieg den jungen Mann als nächste. Ihre Muschi schimmerte bereits feucht. Als sie die Beine spreizte, konnte ich ihr Loch sehen. Sie wirkte ganz eng. Und tatsächlich dauerte es etwas, bis sie ganz auf Oliver saß. Doch ab da ritt sie ihn mit wahrer Leidenschaft.

Erotikgeschichten. Frau Müller stand links vom Sessel. Sie fasste Luisa mit der rechten Hand an den Kitzler und massierte ihr den Lustknopf. Sie keuchte. Offensichtlich traf sie bei ihr genau den richtigen Punkt. Meine Mitschülerin kam in einer Rekordzeit zum Orgasmus. Als sie sich wieder gesammelt hatte, stand sie auf und sagte: „Die Nächste bitte.“ Dabei grinste sie über beide Ohren.

Katrin schwang sich auf Olivers Schoss. Sie hatte sich praktischerweise einfach ein Loch in die Strumpfhose gerissen. Sie zog den knappen Slip zur Seite und setzte sich auf ihn. Katrins Locken bewegten sich im Takt mit. Sein Schwanz flutschte bei ihr ein und aus. Frau Müller unterstützte die beiden auf die gleiche Art wie zuvor mit Luisa. Bei Katrin dauerte es ein wenig länger. Aber als sie kam, schrie sie ihre Lust lautstark hinaus. So ein Orgasmus war echt.

„Kannst du noch Oliver?“, fragte Carmen. „Auf jeden Fall. Bevor ihr nicht alle mit mir gefickt habt, komme ich nicht.“ Das war mal eine Ansage. Meine Mitschülerin hatte sich untenrum auch nackt gemacht. Sie bestieg seinen Schwanz mit dem Rücken zu uns gewandt. Wir sahen sein Teil in sie hinein gleiten. Dann bewegte sie ihr Becken. Bei allen Mädchen vorher hatte man den Kitzler gesehen. Bei ihr sah man nun ihr zartes Arschloch.

Frau Müller betrachtete einen Moment ihre kleine Rosette. Dann steckte sie sich den Mittelfinger in den Mund, befeuchtete ihn, und führte ihn dann in Carmens Poloch. Sie quickte kurz. Machte aber keine anstalten sich dagegen zu wehren. Im Gegenteil. Sie stöhnte lauter. Das geile Stück stand wohl auf Analsex. Unsere Lehrerin hatte im Bezug auf Analverkehr auch keine Hemmungen. Während Carmen sichtlich vergnügt mit Oliver fickte, penetrierte sie ihren Hintereingang. Schlagartig wurde Carmen lauter. Und dann kam auch sie zum Höhepunkt.

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„Jetzt bin ich aber dran“, drängelte sich Steffi vor. Sie stellte sich breitbeinig neben den Sessel. Auch sie hatte ihre Strumpfhose halb nach unten gezogen. Der Slip hing ebenfalls zwischen ihren Beinen. Oliver stand von seinem Sessel auf und stellte sich hinter sie. „Arsch oder Fotze?“, fragte er. „Such dir doch ein Loch aus“, antwortete sie spontan. „Dann bekommst du ihn in den Po.“

Er platzierte seine dicke Eichel an ihrem Hintereingang. Alle warteten gespannt auf den Augenblick des Eindringens. Er ließ etwas Spucke aus seinem Mund auf ihre Rosette tropfen. Dann verteile er das mit seiner Schwanzspitze über ihrem Schließmuskel. Vorsicht schob er sein Becken nach vorne. „Oooooh, ooooooooh, ja“, stöhnte Steffi. Stückchenweise drang er tiefer in ihren Po ein. Dieses Mal stellte ich mich neben das fickende Paar.

Ich suchte Steffi Kitzler und massierte ihr währenddessen den Lustknopf. Dabei rutsche mein Finger hin und wieder in ihre Möse. Sie war klitschnass. Das wunderte mich nicht wirklich. Schließlich wollte sie Olivers Schwanz von der ersten Sekunde an haben. Wir drei waren wie ein eingespieltes Team. Oliver besorgte es ihr leidenschaftlich von hinten. Mein Finger verwöhnte ihren Kitzler. Unbewusst stöhnte ich mit.

Erotikgeschichten. Steffi war nicht besonders laut beim Sex. Dennoch sah man ihr ihre Lust deutlich an. Erst als sie sich ihrem Orgasmus nährte, wurde sie lauter. „Fick mich schneller. Ich komme gleich“, keuchte sie. Oliver tat ihr den Gefallen. Gleichzeitig wichste ich sie intensiver. Ihr Höhepunkt war allerdings alles andere als Leise. Sie schrie förmlich vor Lust. Das war einfach zu geil.

„So, jetzt bist du dran“, sagte Oliver zu mir. „Leg dich auf den Schreibtisch“. Ich legte mich quer über den Pult. Ich hatte die Knie angewinkelt. Er öffnete meine Strumpfhose mit den Zähnen. Ich konnte seinen heißen Atem auf meiner Haut spüren. Ein Kribbeln durchlief meinen Körper. Jede Zelle in mir war auf Sex programmiert.

Er zog meinen Slip zur Seite und leckte kurz meine Muschi. „Mir gefällt dein Schamhaar. Das sieht total sexy und irgendwie unschuldig aus. Bist du unschuldig?“, wollte er wissen. „Eher nicht“, war meine knappe Antwort. „Redet nicht so viel. Steck ihr lieber deinen Schwanz in die Muschi“, tadelte Frau Müller.

Seine Eichel berührte leicht den Eingang meiner Muschi. Langsam bewegte er ihn von oben nach unten. Dabei rutschte er wenige Millimeter in mein Loch. Schon jetzt konnte ich die Größe seines Schwanzes erahnen und freute mich darauf. Er massierte mit der Penisspitze meinen Liebesknopf, drückte sanft dagegen. Ich stöhnte vor Genuss leise auf.

Einen Augenblick später drang er in mich ein. Sein Penis raubte mir die Luft. Er war wirklich enorm groß. Stück für Stück schob er ihn tiefer in mich hinein. Dann stoppte er. Ich konnte wieder durchatmen. „Dein Schwanz ist echt riesig. Genau das brauche ich jetzt“, schnaufte ich. „Du bist auch so herrlich eng.“

Mit seinen letzten Kraftreserven fickte er mich. Die Mädchen standen alle im Kreis um uns herum. Natürlich war Frau Müller auch mittendrin. Zu meiner großen Freude spürte ich fremde Hände an meinem Körper. Mir wurde die Bluse aufgeknöpft. Wie üblich hatte ich keinen BH an. Sie berührten meine Titten, andere streichelten meinen Kitzler. Carmen suchte meinen Mund und steckte mir ihre Zunge in den Hals.

Ich war der absolute Mittelpunkt. Diese Tatsache ließ mich sämtliche Hemmungen verlieren. Ich stöhnte, keuchte und schnaubte vor Lust. Oliver war ein verdammt guter Liebhaber. Mal verwöhnte er mich mit schnellen, harten Stößen. Dann wieder mit langsamen fast zärtlichen Bewegungen. Leider viel zu früh, nahte auch mein Orgasmus. Sein Penis war zu diesem Zeitpunkt bis zum Anschlag in mir. Einer der Mädchen rubbelte meinen Kitzler. Dann kam es mir. Sehr laut und sehr heftig.

„Ich kann nicht mehr“, kam jetzt von Oliver. Er zog seinen Penis aus meinem Loch. Eine Sekunde später spritzte er ab. Sein Sperma landete reichlich auf mir. Einzelne Tropfen trafen mich auf meiner dunklen Strumpfhose und bildeten einen super Kontrast. Einen Großteil bekam ich auf den Bauch und wieder ein Teil seines Samen spritzte mir auf die Titten.

Erotikgeschichten. Jetzt begann das große Ablecken. Wie eine Horde spermasüchtige leckten meine Mitschülerinnen sein Sperma von meinem Körper ab. Steffi, die direkt neben Oliver stand, lutschte seinen Penis sauber. Die Situation war so unglaublich, dass ich eine Zeitlang dachte, dies alles nur geträumt zu haben. Doch das Gefühl in meiner Muschi war echt.

„So, meine Lieben. Der Unterricht ist für heute vorbei. Zieht euch alle wieder an, macht euch frisch. Ich möchte nicht,

dass jemand etwas hiervon bemerkt“, sprach Frau Müller. „Nächste Woche steht uns Oliver wieder zur Verfügung. Bis dahin wünsche ich allen eine erfolgreiche Woche.“ Damit war der Unterricht beendetet.


Sexgeschichten sind meine persönliche Leidenschaft. Seit meinem ersten Mal lasse ich keine Chance aus, geilen Sex zu erleben. Dabei bevorzuge ich weder Mann och Frau. Ich genieße den Sex mit beiden Geschlechtern. Auf die Idee, erotische Geschichten zu schreiben, kam ich während meiner Ausbildung. Mein damaliger Chef war ein ziemlicher Lustbock mit dem ich einige Sexabenteuer erlebt habe. Sex und Erotik sind mir heute immer noch sehr wichtig. Darum erzähle ich gerne von meinen oder den Sexgeschichten meiner Freundinnen. Alle Kurzgeschichten sind unzensiert, auf Deutsch und eignen sich nicht für Personen unter 18 Jahren.

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