Mädcheninternat – 10 – Lust unter der Dusche

Versaute Schulmädchen im Internat – Kapitel 10 – Lust unter der Dusche – Erotikgeschichten

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Erotikgeschichten. Während meiner Zeit im Internat bemerkte ich, dass ich sowohl auf Männer als auch auf Frauen scharf war. Im Sportunterricht bewunderte ich immer die Schönheit von Paulina. Ich fand ihre sexy Kurven einfach anziehend und wollte sie unbedingt mal „näher“ kennenlernen. Die Frage war nur, wie ich dies anstellen sollte.

Dann kam meine Chance. Alle Mitschülerinnen waren bereits aus der Umkleidekabine verschwunden. Nur Roxy war noch unter der Dusche. Paulina und ich waren alleine.

„Weißt du eigentlich, dass du sehr attraktiv bist?“, setzte ich jetzt alles auf eine Karte und machte mich an Paulina ran. „Was?“, fragte die verwirrt. Ich war froh, dass sie sehr offen mit mir flirtete. „Na, ich meine so von Frau zu Frau. Als Kerl würde ich unbedingt

mit dir schlafen wollen. Aber so würde ich ja eigentlich auch gerne“, näherte ich mich Paulina und presste meinen Mund auf Paulinas. Die war viel zu perplex um zu reagieren, aber auch als sie sich aus der ersten Schock starre gelöst hatte, wehrte sie sich nicht, erwiderte den Kuss aber auch nicht unbedingt.

Sie war sich einfach unschlüssig. „Störe ich?“, fragte Roxy, die jetzt mit nur einem Handtuch aus der Dusche zurückkam. „Bist etwas unsicher, oder?“, Roxy merkte Paulinas Zögern. „Stell dich nicht so an. Macht Spaß!“, meinte sie weiter und gab nun mir einen richtigen Zungenkuss. Roxy ließ ihre rechte Hand durch meine Haare gleiten, während die linke Hand meine wunderbaren Brüste befummelte.

Währenddessen ließ ich meine rechte Hand in Roxys Intimbereich gleiten. Erfreut stellte ich fest, dass Roxy sich wieder völlig glattrasiert hatte. Und nun taute auch Paulina auf und gesellte sich dazu. Sie knutschte jetzt mit mir rum, während Roxy sich darum kümmerte mich komplett auszuziehen. Als ich nun splitterfasernackt war, warf ich mich auf die Bank und spreizte meine Beine.

Erotikgeschichten. Ich war unten inzwischen auch frisch rasiert und bereits wunderbar feucht. Roxy kümmerte sich zuerst um meinen Busen und küsste meine steifen und großen Nippel. Nach ein bisschen Vorspiel, zog sich Roxy das Handtuch vom Körper, um jetzt richtig loszulegen. Ihr Kopf wanderte nach unten zwischen meine Schenkel und sie begann den Kitzler zu bearbeiten. Ich griff mit meinen Händen nach Roxys Hinterkopf und drückte ihr Gesicht in meinen Intimbereich.

Ich hatte jedoch keine Augen für Roxys Arbeit, denn ich starrte nur Paulina an, die uns beobachtete. Paulina hatte sich auch bereits die Sporthose ausgezogen und die Finger in ihr Höschen gleiten lassen, um sich selbst zu befriedigen. Und was für mich das Geilste war: Paulina trug ein durchsichtiges Höschen, durch das man ihre Muschi erkennen konnte.

Paulina war dort unten nicht völlig glatt rasiert, aber dennoch gepflegt, so dass dort unten noch ein wunderbarer Streifen von Schamhaaren stand. Alleine von diesem Anblick wurde ich noch geiler. Roxy war heute besonders eifrig gewesen. Sie leckte mich und vergaß dabei auch nicht meine Arschfotze. „Ah! Aaaaah! Ja! Jaaaaaaaah! Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah!“ Ich kam schnell und heftig.

Doch Paulina gönnte mir gar keine Zeit, um mich auszuruhen. Jetzt zog sie sich komplett aus und legte sich zu mir auf die Bank. Ein bisschen Knutschen, ein bisschen Fummeln. Ich bewunderte Paulinas kleinen Busen und konnte meine Hände gar nicht davon lösen. Paulinas linke Hand ruhte währenddessen in meinem Intimbereich, der immer noch wahnsinnig feucht war, während sie sich mit der rechten Hand selbstbefriedigte.

Erotikgeschichten. „Setz dich hin!“, meinte ich zwischen zwei Zungenküssen und stand nun auf, damit Paulina sich hinsetzen konnte und ihre Beine spreizte. „Oh, deine kleine Möse sieht einfach perfekt aus“, sagte ich. Der Ausdruck „perfekt“ war überstrapaziert, aber Paulinas Muschi war wirklich perfekt. Sie hatte einen geraden Schlitz, die kleinen Schamlippen waren von den Großen verdeckt. Ihr zarter Kitzler saß genau in der Mitte und zeigte seine wahre Schönheit erst dann, wenn man ihre Schamlippen spreizte.

Zunächst kniete ich mich vor Paulina. Ich wollte noch ein wenig mit ihr rumknutschen. Ausserdem konnte ich so nach Lust und Laune meine Finger in Paulinas Vagina einführen. „Verdammt! Wieso bist du so eng?“, bemerkte ich. Während ich das sagte, schob ich ihr den Mittel- und Zeigefinger der rechten Hand in die Muschi.
„Weißt du eigentlich wie geil sich das anfühlt?“, fragte ich weiter und knutschte wieder mit Paulina rum. „Ja, weiß ich“, brachte Paulina schwer atmend hervor. Ich masturbierte auch ab und zu. Doch das hier war tausend Mal besser. Vor allem, da ich nun auf alle Viere ging, um meinen Kopf zwischen Paulinas Schenkel zu legen.

„Die Frage ist wer hier den geilsten Arsch hat?“, meldete sich Roxy wieder zu Wort als ich nun auf alle Viere ging, um Paulina zu befriedigen. Roxy schlug mit ihrer rechten Hand auf meinen prallen Hintern, der einfach sexy war – nicht zu groß, nicht zu klein, wunderbar straff und trotzdem mit wahnsinnig weicher Haut, wie Roxy erfreut feststellte. Sofort ging Roxy auch noch einen Schritt weiter und setzte ihre Zunge an mein Popo.

Sie leckte ganz vorsichtig und extrem sanft mein Poloch, was ich mit sanftem Stöhnen bedachte. Doch schnell ließ sie wieder ab, damit ich mich ungestört um Paulina kümmern konnte. Meine Zunge war unheimlich flink und brachte Paulina sehr, sehr schnell zum Orgasmus: „Anna! Jaaaaaaaah! Aaaaaaaaaaaaaaaah! Aaaaaaaaah! Jaah! Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah!“ Gerade einmal drei, vier Minuten dauerte es und Paulina war schon am Höhepunkt.

Erotikgeschichten. Wir beiden waren wahnsinnig erschöpft. Roxy öffnete indes ihren Spint und kam zurück. Sie brachte etwas Kleines mit. Sie hatte einen winzigen Dildo geholt. Ich wusste dass sie den manchmal heimlich nach dem Sport unter der Dusche benutzte. Er war perfekt für das was Roxy nun vorhatte. Sie kniete sich jetzt hinter mich.

Ich knutschte mittlerweile wieder mit Paulina und sie fummelte an meinem geilen Arsch rum. Dabei küsste sie meine Schultern und Hals. „Willst du mir nicht nochmal den Arsch entgegenstrecken?“, hauchte Roxy mir nun ins Ohr. „Was hast du vor?“, stöhnte ich, da merkte ich, dass Paulina die Finger nun in meine Vagina gleiten ließ.

„Wird dir gefallen“, flüsterte Roxy. Also griff sie nach meinen Schenkeln und zog mich leicht zurück. Bereitwillig ließ ich sie alles mit mir machen. Ich ging erneut auf alle Viere und streckte Roxy tatsächlich den Popo entgegen. Die leckte nochmal ein wenig an meiner Rosette und benutzte dabei viel Spucke. Und dann setze sie das „Spielzeug“ an meinem Arschloch an und ließ es langsam in mich gleiten. Ich spürte zuerst einen leichten Schmerz, der sich steigerte als Roxy das „Spielzeug“ tiefer gleiten ließ.

Doch dann spürte ich in erster Linie die Lust, die den Schmerz überlagerte. Und ich begann zu schreien. Vor Schmerz, aber vor allem vor Lust. „Jaaaaaaaaaaaaah! Jaaaaaaaaaaaaaaaah! Roxy! Jaaaaaaaaaaaaah! Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah!“ Erneut kam ich viel zu schnell, aber das ließ sich nicht verhindern, wenn mir Roxy den Arsch und Paulina zusätzlich auch noch die Vagina bearbeitete. Jetzt war ich endgültig befriedigt und ließ mich nur noch auf den Boden fallen, um mich auszuruhen.

Erotikgeschichten. Doch Roxy und Paulina hatten noch Lust und begannen rumzuknutschen. Roxys Hand wanderte dabei über Paulinas kleine, geile Titten in den Intimbereich und kaum hatte sie Paulinas Kitzler gefunden, kam Paulina auch schon, da sie viel zu aufgegeilt war. Doch auch Roxy spürte, dass sie bereits viel zu nah an ihrem Orgasmus war. Der Abend war viel zu geil gewesen, um den Orgasmus noch irgendwie heraus zögern zu können. Und dann fasste Paulina jetzt auch noch ernsthaft an Roxys Kitzler, was Roxy den Rest gab. Sie schrie, ihre Schenkel zuckten und Roxy fiel erschöpft nach vorne, womit sie auch Paulina auf den Rücken warf. „Ich lass euch dann

Mal alleine“, meinte Roxy, schnappte sich ihr Oberteil und den BH, um in ihr Zimmer zu verschwinden. Jetzt war ich mir endgültig sicher, dass ich auf Frauen stehe und definitiv bi bin.


Ist es nicht ein Traum für jede Frau und jeden Mann seine sexuellen Fantasien auszuleben? Für mich ist Sex ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Es vergeht kein Tag an dem ich nicht an erotische Abenteuer denke. Ich bin eine versaute MILF die ihr Sexleben so lange wie möglich intensiv ausleben möchte. Ich bin Jahrgang 1968 und habe schon viele Sexgeschichten selbst erlebt, bin aber noch lange nicht der Meinung, daß es genug ist. Um meinen Sexleben einen ständigen Kick zu geben probiere ich gerne Neues aus. Seit Jahren gehöre ich der Swingerszene an und habe dort die geilsten Sachen erlebt. Auch lerne ich dort ständig interessante Frauen und Männer gehen. Viele von Ihnen erzählen mir ihre erotischen Geschichten die ich gerne an Euch weitergebe. Meine Geschichten sind überwiegend real geschehen. Erlebt von mir oder Menschen die ich persönlich kennengelernt habe. Ich bin keine professionelle Schreiberin. Vielmehr ist es mir ein privates Anliegen andere Menschen an diesen Sexgeschichten teilhaben zu lassen oder sogar dazu zu animieren selbst aktiv zu werden. Mittlerweile habe ich viele Sexgeschichten über und für sexuelle aufgeschlossenen Menschen geschrieben. Sex und Erotik Kurzgeschichten auf Deutsch, jedoch ab 18 Jahren, sind meine große Leidenschaft. Besonders aus den Bereichen: Analsex, Gruppensex, Cuckold, Femdom, Outdoorsex, Swingersex, Wifesharing, Dirty Talk, Milf und Omasex. Für mich gibt es kaum ein Tabu. Auch schreibe ich gerne über reife Männer und junge Frauen, Schulmädchen (die Mädchen sind über 18), das erste Mal Sex, Fremdgehen, Seitensprung und lesbische Liebe. Erotik muss für mich Porno, unzensiert und Hardcore sein. Geschrieben in einer deutlichen und ausdrucksstarken Sprache. Sex-Geschichten müssen für den Leser wie ein Porno für den Kopf sein. Genau darum geht es in meinen Sex-Büchern. Erotik-Bücher die Mann und Frau scharf machen.

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