Du musst nicht traurig sein – Ihre Version

Du musst nicht traurig sein – Ihre Version – Sexgeschichten

Sexgeschichten. Meine Tochter und ihre Freund sind jetzt schon über ein Jahr zusammen. Tina ist jetzt im Sommer 17 Jahre alt geworden. Wir hatten ein schönes Fest. Thomas, ihr Freund, ist zwei Jahre älter wie meine Tochter. Seit der Trennung von meinem Mann lag mein Liebesleben quasi auf Eis.

Ohne es zu wollen faszinierte mich der Freund meiner Tochter sehr. Er war jung, kräftig gebaut, hatte gute Manieren und war immer fröhlich. Mir gefiel seine

offene Art von Anfang an. Die zwei waren überwiegend bei uns zu Hause. Thomas schlief auch oft bei uns.

Mir war das ganz Recht. Zum einem wusste ich wo meine Tochter nachts war und zum anderen konnte ich oft morgens einen Blick auf den nackten Oberkörper von Thomas werfen. Es kam sogar manchmal vor, das ich danach im Bett verschwand und eine Dusche nahm. Dabei massierte ich mir ganz gerne mal die Muschi. Ich hatte danach zwar oft ein schlechtes Gewissen meiner Tochter gegenüber, aber ich konnte einfach nicht anders.

Wie es bei jungen Leuten eben manchmal vorkommt, stritten die beiden hin und wieder mal. Den Grund bekam ich nur manchmal mit. Meistens regelten sie es selbst und waren kurze Zeit später wieder die besten Freunde.

Sexgeschichten. Doch neulich ging es wirklich heiß her. Ich konnte sie im 1. OG schreiben hören und es wurden Türen zugeknallt. Ich saß im Wohnzimmer und versuchte mich dezent rauszuhalten. Auf einmal sauste meine Tochter an der offenen Türe an mir vorbei und verließ das Haus. Ich konnte hören, wie sie mit ihrem Motorroller vom Hof brauste.

Kaum eine Minute später kam Thomas zu mir ins Wohnzimmer. Es sah wirklich geknickt aus. Er setzte sich neben mich. Ich konnte sehen, dass es ihm wirklich nicht gut ging. „Was ist denn bei euch beiden vorgefallen?“, wollte ich wissen. Er schaute mich an und drehte sich verlegen weg. „Darüber kann ich nicht sprechen“, sagte er kurz. „Keine Sorge. Egal was es ist. Du kannst mir vertrauen“, redete ich ihm gut zu.

Er schien mit sich zu ringen. Schließlich sagte er: „Es ging um Sex“. Er wurde leicht rot dabei. Meine Neugierde war erwacht. „Was genau“, wollte ich wissen. Wieder schwieg er einen Moment. „Ich wollte, dass Mia meinen besten Freund mal mit dem Mund verwöhnt. Aber sie wollte das nicht. Sie findet das unnatürlich“, sprach er traurig. „Ich sollte mal mit ihr sprechen“, sagte ich zu ihm. „An Oralverkehr, egal wie herum, ist nichts unnatürliches“, fügte ich dazu.

Unbewusst legte ich ihm dabei eine Hand auf den Oberschenkel. „Viele Frauen machen das total gerne. Mein Mann sagte mal zu mir, dass ich darin eine wahre Weltmeisterin sei“. Warum auch immer… Meine Hand
wanderte ein Stückchen nach oben und blieb kurz vor seinem Schritt liegen. In meinem Körper spielten plötzlich die Hormone verrückt. Mein Kopf sagte mir ich solle sofort damit aufhören, aber meine Muschi verlangte nach etwas ganz anderem.

Sexgeschichten. Thomas nahm mir die Entscheidung ab. Er rutschte etwas tiefer in die Kissen des Sofas. Dabei rutschte mir sein Becken etwas entgegen und schon lag meine Hand auf seinem Schritt. „Kannst du mir zeigen wie eine Weltmeisterin bläst“, flüsterte er mit rauer Stimme. Anstatt mit Worten zu antworten knöpfte ich ihm die Hose auf. Er hatte weiße, enge Boxershorts darunter. Die Shorts zeigte bereits eine deutliche Beule.

Geschickt holte ich sein Teil heraus. Sein Penis hatte bereits die volle Größe erreicht und stand wie eine Eins. Er war recht groß und hatte eine schöne Äderung am Schaft. Seine Eichel schimmerte feucht. Leichte Lusttropfen waren bereits da.

Ich nahm ihn vorsichtig in die Hand. Als sich meine Finger um seinen Penis schlossen hörte ich ein leises Stöhnen. Das nahm mir die restlichen Hemmungen. Ich stand auf, zog mein Sommerkleid aus und kniete mich neben ihn auf das Sofa. Bis auf meinen durchsichtigen Slip war ich völlig nackt. Deutlich konnte ich die Hitze zwischen meinen Schenkeln spüren.

Nun war ich mit meinem Kopf über seinem besten Stück und leckte mit meiner Zunge über die Eichel. Dem Rand seines Penis schenkte ich dabei besondere Aufmerksamkeit. Dann öffnete ich den Mund und saugte mit meinen Lippen an seiner Spitze. Während ich sie ihm Mund hatte, leckte ich zusätzlich mit der Zungenspitze darüber.

Thomas stöhnte wieder. Ich nahm meine Hand zu Hilfe und holte auch seine Eier aus der Shorts. Sie fühlten sich richtig prall an. Zärtlich spielte ich mit seinen Glocken. Ich ließ von seiner Eichel ab und nahm stattdessen abwechselnd seine Hoden in den Mund. Dabei wichste ich ihm die ganze Zeit den Penis.

Sexgeschichten. Ich wechselte wieder nach oben. Voller Leidenschaft nahm ich jetzt seinen Riemen tief in den Mund. Ich bewegte mich auf und ab und schloss dabei fest meine Lippen. Bis zum Anschlag nahm ich ihn in mir auf. Er schmeckte wirklich lecker. „Meine Tochter verpasst bei dir wirklich was, wenn sie nicht bläst“, sagte ich, während ich seinen Penis zwischen den Lippen hatte. „Du machst das echt fantastisch“, war seine Antwort. Das freut mich sehr. Schließlich war es eine halbe Ewigkeit her, dass ich einen Mann verwöhnte.

Zum Dank ließ ich ihn noch einmal in den vollen Genuss meines Könnens kommen. Ich nahm seinen Schwanz tief in den Mund, saugte an seiner Eichel und seinen Hoden. Dabei hörte ich nie auf ihn zu wichsen. Beinahe wäre er in meinem Mund gekommen. Doch bevor das geschah wollte ich ihn noch in mir spüren.

Abrupt ließ ich von ihm ab und stand auf. Er sah mich einen Augenblick irritiert an. Jetzt störte nur noch mein Höschen. Schnell zog ich es aus. Sein Blick viel auf meine teilrasierte Muschi. „Gefällt dir meine Muschi“, wollte ich von ihm wissen. „Die ist total geil“, kam es wir aus der Pistole geschossen. Ich schob seine Beine zusammen und setzte mich mit dem Gesicht zu ihm auf seinen Schoß.

Seine Eichel war direkt am Eingang zu meiner Muschi. Ich wollte ihn jetzt unbedingt in mir haben. Mein Loch war bereits klitschnass. Ohne wenn und aber glitt ich auf seinem Riemen hinab. Er füllte meine Muschi komplett aus. Nach der langen Abstinenz war das jetzt genau das richtige für mich. Ich saß einen Moment auf ihm und genoss einfach nur die Tatsache, seinen Schwanz in mir zu haben.

Dann bewegte ich mein Becken und fing an ihn zu ficken. Er legte seine Hände auf meine Brüste und massierte sie mir. Immer wieder hob ich mein Becken, soweit, dass sein Schwanz fast aus meiner Muschi flutschte. Im nächsten Moment ließ ich mich wieder nieder und ihn bis zum Anschlag in mich eindringen.

Sexgeschichten. Dann stellte ich Thomas meine Füße auf die Oberschenkel und ließ meinen Po frei über ihm schweben. Meine Schamlippen waren nun weit geöffnet und er hatte einen perfekten Blick auf meinen Kitzler. Er feuchtete seinen Daumen mit etwas spucke an und fing an, mir meinen Lustknopf zu wichsen. Ich war an dieser Stelle schon immer besonders empfindsam. Die Kombination aus Reiten und Kitzlermassage trieb mich fast in den Wahnsinn. Es dauerte keine Minute bis ich lautstark kam.

Zufrieden sank ich auf ihm zusammen. Er nahm mein Gesicht in seine Hände und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss mit der Zunge. Das war für mich das Zeichen, das zu Ende zu führen, was ich vorher begonnen hatte.

Ich kletterte mit wackeligen Beinen von ihm hinunter. Dieses Mal kniete ich mich vor ihm nieder. Sein Schwanz war direkt vor meinem Gesicht. Wieder öffnete ich meine Lippen und nahm ihn fest in den Mund. Mit einer Hand stützte ich mich auf seinem Schenkel ab, mit der anderen wichste ich seinen Riemen. Dabei blickte ich tief in die Augen.

Immer schneller bearbeitete ich sein Teil. Erste Spermatropfen kündigten seinen Orgasmus an. Ich zog meinen Kopf etwas zurück und spielte weiterhin mit meiner Zunge an seiner Eichel. Mit der Hand wichste ich weiter. Einen Moment später spritzte er voll ab. Sein erster Strahl traf mich mitten ins Gesicht. Gierig wichste ich weiter. Sein Sperma kleckerte auf meine Zunge und ich genoss den salzigen Geschmack.

Ich wollte jeden Tropfen haben. Als sein Orgasmus verebbt war, klebte sein Samen an meiner Hand und noch an seinem Riemen. Wie eine süchtige leckte ich erste meine Finger sauber und danach seinen Penis. Zufrieden stand ich auf und hob mein Kleid vom Boden auf.

Sexgeschichten. Er verstaute seinen Schwanz wieder in der Hose und sagte: „Du bist echt unglaublich.“ „Ja, das bin ich“, gab ich

zurück und verschwand in Richtung der Dusche. Das war genau der richtige Zeitpunkt. Denn als sich die Badezimmertüre schloss, konnte ich hören wie meine Tochter wieder nach Hause kam.


Ist es nicht ein Traum für jede Frau und jeden Mann seine sexuellen Fantasien auszuleben? Für mich ist Sex ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Es vergeht kein Tag an dem ich nicht an erotische Abenteuer denke. Ich bin eine versaute MILF die ihr Sexleben so lange wie möglich intensiv ausleben möchte. Ich bin Jahrgang 1968 und habe schon viele Sexgeschichten selbst erlebt, bin aber noch lange nicht der Meinung, daß es genug ist. Um meinen Sexleben einen ständigen Kick zu geben probiere ich gerne Neues aus. Seit Jahren gehöre ich der Swingerszene an und habe dort die geilsten Sachen erlebt. Auch lerne ich dort ständig interessante Frauen und Männer gehen. Viele von Ihnen erzählen mir ihre erotischen Geschichten die ich gerne an Euch weitergebe. Meine Geschichten sind überwiegend real geschehen. Erlebt von mir oder Menschen die ich persönlich kennengelernt habe. Ich bin keine professionelle Schreiberin. Vielmehr ist es mir ein privates Anliegen andere Menschen an diesen Sexgeschichten teilhaben zu lassen oder sogar dazu zu animieren selbst aktiv zu werden. Mittlerweile habe ich viele Sexgeschichten über und für sexuelle aufgeschlossenen Menschen geschrieben. Sex und Erotik Kurzgeschichten auf Deutsch, jedoch ab 18 Jahren, sind meine große Leidenschaft. Besonders aus den Bereichen: Analsex, Gruppensex, Cuckold, Femdom, Outdoorsex, Swingersex, Wifesharing, Dirty Talk, Milf und Omasex. Für mich gibt es kaum ein Tabu. Auch schreibe ich gerne über reife Männer und junge Frauen, Schulmädchen (die Mädchen sind über 18), das erste Mal Sex, Fremdgehen, Seitensprung und lesbische Liebe. Erotik muss für mich Porno, unzensiert und Hardcore sein. Geschrieben in einer deutlichen und ausdrucksstarken Sprache. Sex-Geschichten müssen für den Leser wie ein Porno für den Kopf sein. Genau darum geht es in meinen Sex-Büchern. Erotik-Bücher die Mann und Frau scharf machen.

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