Bruder und Schwester ficken im Krankenhaus

Bruder und Schwester ficken im Krankenhaus – Inzestgeschichten

Inzestgeschichten. Mein Bruder Tom hat sich letzte Woche den Knöchel beim Fußball spielen gebrochen. Nach seiner OP kam er auf die passende Station und erholte sich dort ganz schnell. Nur bedeutete dies auch eine ungewollte Sexpause für ihn. Von Anfang an war er nicht alleine im Zimmer. So blieb ihm nichts anderes übrig, als auf Sex zu verzichten. Doch dann kam endlich die passende Möglichkeit dies zu ändern. Ich war mit meiner Freundin Rebekka gerade zu Besuch. Sein einziger Zimmergenosse wurde an diesem Tag operiert und wurde während unseres Besuch gerade von den Krankenschwestern abgeholt.

Mein Bruder lag unter seiner Decke im Bett und spielte sich unauffällig immer mal wieder an seinen Schwanz herum. Dabei unterhielten wir uns ganz zwanglos über dies und das. Mit der Zeit wuchs unter der Decke eine stattliche Beule heran. Rebekka starre immer wieder in Richtung des

Schwanzes meines Bruders. Auch mir gefiel die Situation. Wir waren im Krankenhaus und konnten jederzeit bei etwas verbotenen erwischt werden. Das machte die Sache noch geiler.

Tom war schon immer ein frecher Kerl. Er merkte gleich das uns seine Beule nicht entgangen war. Ohne Hemmungen rubbelte er weiter sein Rohr und schaute uns dabei kess an. Ich kannte sein gewaltiges Rohr bereits. Ich hatte ihn schon mehrfach heimlich beim Wichsen beobachtet. Er hatte einen wirklich tollen Schwanz. Groß, toll geformt mit einer schönen dicken Eichel. Ich hatte Rebekka damals davon erzählt. Seit diesem Moment an war sie scharf auf ihn gewesen.

Inzestgeschichten. Rebekka hielt es nicht länger aus und griff unter die Bettdecke. Schnell hatte sie den Schwanz meines Bruders gefunden und begann ihn zu wichsen. Ich konnte es gar nicht glauben. Aber es geschah wirklich. Meine beste Freundin wichste den Pimmel meines Bruders. Ich konnte meine Augen gar nicht abwenden. Dann zog sie die Bettdecke zurück und enthüllte seinen Ständer. Ich sah ihn nun das erste Mal aus der Nähe. Rebekka setzte sich zu ihm auf das Bett. Sie umschloss mit beiden Händen sein Rohr und bewegte die Hände auf und ab.

Ich schaute vom Bettrand zu. In meiner Möse fing es sofort an feucht zu werden. Mein Zeigefinger wanderte unbewusst zwischen meine Schenkel. Ich schob meinen Slip zur Seite und fummelte mir selbst an der Votze rum. Die Situation war echt unbeschreiblich. Man sah Rebekka deutlich an, dass sie ebenso geil war wie ich.

Dann ging sie sogar einen Schritt weiter. Ihr Gesicht bewegte sich über den Ständer von Tom. „So ein kleines Luder“, dachte ich, „jetzt bläst die ihm tatsächlich den Schwanz im Krankenhaus“. Mit der Zungenspitze liebkoste sie seine Eichel. Dann stülpte sie genüsslich ihre vollen Lippen über sein Glied. Leidenschaftlich nahm sie seinen Schwanz immer weiter in den Mund. Dabei massierte sie ihm mit der Hand seine prallen Eier. Tom entfuhr ein wolliges Stöhnen. Ich wusste das es sich nicht gehörte zu zuschauen. Aber ich konnte auch nicht wegschauen. Ganz im Gegenteil. Ich wurde davon immer erregter.
Mein Bruder sah auffordernd zu mir rüber und winkte mich zu ihm. Ich war mittlerweile auch so scharf, dass ich jede vorsichtig über Bord warf. Ich zog mein Röckchen samt Slip runter und zeigte meine blanke Möse. So schritt ich näher zu meinen Beide. Meine Hand wanderte automatisch zu Toms Schwanz. Während Rebekka mit Blasen beschäftigt war half ich ihr, indem ich seinen Pimmel wichste.

Inzestgeschichten. Rebekka hatte an diesem schönen Sommertag auch nur einen kurzen Rock an. Wie immer hatte sie auf ein Höschen verzichtet. Das hatte ich schon oft bei ihr gesehen. Sie hatte so eine frivole Ader, die sie gerne auslebte. Provokant lüpfte sie ihren Rock an und ließ Tom einen unverhüllten Blick auf ihre Möse werfen. Ihre Schamlippen glänzten bereits feucht. Neugierig strich ihr mit einem Finger durch die Fotze. Sofort fing sie mit dem Stöhnen an. Für mich war es das erste Mal, dass ich eine fremde Muschi berührte. Aber es war ein tolles Gefühl. Ich stand auf und kniete mich hinter meine Freundin. Sie war weit über das Bett gebeugt und ihr Po ragte verlockend vor mir auf.

Ich zog ihr mit den Händen die Arschbacken weit auseinander. Sofort nahm ich den Duft ihrer Möse war. Dieser markante Geruch war extrem sexy. Ohne zu Zögern drückte ich mein Gesicht zwischen ihren Arsch und fing an sie zu lecken. Sie schmeckte köstlich. Mit meinen Lippen sog ich spontan an ihrem Kitzler und liebkoste auch ihre Schamlippen. Es macht mir richtig Spaß. Gierig steckte ich ihr meine Zunge in das Loch. Ihr Muschisaft tropfte mir direkt in mein Gesicht.

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Der Schwanz von Tom stand in voller Pracht. Ich beschloss als erste auf meinem Bruder zu reiten. Ich stieg zu ihm auf das Bett und platzierte meine Möse direkt über seinen harten Pimmel. Dann sank ich nieder und spürte wie seine Eichel meine Schamlippen teilte. Dann ging ich weiter nach unten und der Schwanz meines Bruders fuhr ganz in mich hinein. Das war der Vorteil, wenn man etwas gebrochen hat. Man kann da liegen und sich bumsen lassen. Rebekka stieg ebenfalls auf das Krankenbett. Sie kniete über dem Gesicht von Tom der sie eifrig fingerte und dabei leckte. Dabei nahm er immer wieder ihren Kitzler zwischen seine Lippen und saugte heftig daran. Auf diese Art kam Rebekka immer blitzschnell zum Orgasmus. Man hörte wie sie langsam lauter wurde. Sie biss sich selbst auf die Lippen, um nicht das ganze Krankenhaus zu alarmieren. Man sah ihr deutlich an, wie schwer es ihr fiel, leise zu sein. Sie krallte ihre Hände in das Kopfkissen. Während ihres Abgangs bewegte sie ihr fordernd ihr Becken im Kreis. Anschließend stieg sie von meinem Bruder ab und wechselte mit mir die Position.

Inzestgeschichten. Ich stieg von dem Pimmel meines Bruders ab und machte meiner Freundin Platz. Ihre Fotze war durch den Orgasmus total feucht. Alles glänzte vor lauter Muschischleim. Sie setzte sich, mit dem Po zu Tom gewandt, auf seinen Penis. Mit einem Schwung verschwand sein Penis komplett in meiner Freundin. Rebekka ritt rücksichtslos auf ihm. Seine großen Nüsse klatschten gegen ihre Oberschenkel. Sie fickte meinen Bruder fast in die Matratze.

Ich stand neben den Beiden. Jetzt hatte ich eine Hand an ihrer Brust, kniff ihr herzhaft in die Brustwarzen. Mit der anderen hatte ich nun Toms Hoden gepackt und knetete sie mit Begeisterung. Tom rang nach Luft, seine ganze Stirn überzog sich mit glitzernden Schweißtropfen. Rebekka ritt weiterhin erbarmungslos auf ihm. Der Schwanz erzeugte in ihrem Inneren wollüstige Gefühle. Sie stöhnte und Keuchte. Immer wieder hob sie ihr Becken soweit an bis nur noch die Eichel in ihr steckte, donnerte dann mit aller Gewalt wieder nach unten.

Sie drückte ihren Arsch verführerisch raus und machte so den perfekten Blick auf ihre Rosette möglich. Ich steckte ihr meinen Zeigefinger ins Arschloch. Mit der Doppelpenetration kam meine Freundin gleich nochmal zum Höhepunkt. Jetzt war sie schon zwei Mal gekommen und ich nicht. Deswegen rubbelte ich wie eine Verrückte den Lustknopf zwischen meinen Beinen. Ich brauchte nicht lang. Dann kam auch ich heftig. Rebekka stieg von Tom Schwanz ab und kam auf der anderen Seite des Bettes wieder auf die Füße. Wir legten wieder beide Hände an und wichsten den Steifen von Tom.

Man sah es seinem Gesicht direkt an. In seinen Eiern brodelte es. Durch unsere Handarbeit stieg das Sperma unaufhaltsam höher. Die ersten Tropfen dickflüssigen Spermas quollen aus seiner Eichel. Tom konnte kaum noch sprechen. „ Wichst mich weiter…mir kommt es gleich….“ Seine Hände ergriffen meine mächtigen Titten. „Gib´s mir richtig‘, …ich spritze gleich ab….“

Tom konnte kaum noch sprechen. „ Wichst mich weiter…mir kommt’s gleich….“ Seine Hände ergriffen meine mächtigen Titten. „Gib´s mir richtig‘, …ich spritze gleich ab….“

Inzestgeschichten. Seine Wichse war durch die tagelange Enthaltsamkeit richtig zähflüssig geworden. Das Sperma schoss nicht durch die Luft, nein, es kam in dickflüssigen Schüben an die Oberfläche seiner Eichel. Er besudelte unsere Hände und der Rest tropfte im auf den Bauch. Als der letzte Tropfen seines kostbaren Spermas draußen war, ließen wir von ihm ab. Unsere Hände waren komplett mit Sperma verkleistert. Ich steckte meine Finger in den Mund meiner Freundin und sie leckte mir jeden einzelnen Finger sauber. Und dann tat ich das gleiche auch bei ihr. Das Sperma von Tom schmeckte sehr intensiv und man merkte sofort, dass er lange keinen Orgasmus mehr hatte.

Mein Bruder grinste über beide Ohren und sah sehr zufrieden aus. Ich sagte zu ihm: „Jetzt muss du

nur noch zwei Tage überstehen, dann können wir jeden Tag zu Hause bumsen“. Mit den Worten zogen wir uns wieder an und verliesen das Zimmer.


Sexgeschichten sind meine persönliche Leidenschaft. Seit meinem ersten Mal lasse ich keine Chance aus, geilen Sex zu erleben. Dabei bevorzuge ich weder Mann och Frau. Ich genieße den Sex mit beiden Geschlechtern. Auf die Idee, erotische Geschichten zu schreiben, kam ich während meiner Ausbildung. Mein damaliger Chef war ein ziemlicher Lustbock mit dem ich einige Sexabenteuer erlebt habe. Sex und Erotik sind mir heute immer noch sehr wichtig. Darum erzähle ich gerne von meinen oder den Sexgeschichten meiner Freundinnen. Alle Kurzgeschichten sind unzensiert, auf Deutsch und eignen sich nicht für Personen unter 18 Jahren.

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